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Eröffnung Zweigniederlassung Bielefeld-Schildesche

Am 18. Mai 2019 öffnete die Zweigstelle Schildesche des autoFourm Wiegers ihre Pforten und freut sich seitdem über jede Menge Besucher, Kunden und Interessenten.

„Die Eröffnungsfeier war ein voller Erfolg.“, freut sich Geschäftsführer Christian Wiegers. Die Gäste bestaunten das Ergebnis der Renovierungsarbeiten am und im ehemaligen „RENAULT-Autohaus Trayser“, die ganz im Zuge der traditionellen Werte der Marke ŠKODA standen.

An der Jöllenbecker Str. 310 gelegen, deckt das moderne Autohaus als fünfter Standort der Unternehmensgruppe den Bielefelder Nordwesten als Einzugsgebiet ab. Auf 3.800 qm Grundstücksfläche, davon 500 qm Neuwagenausstellung, präsentiert sich die autoForum Wiegers GmbH in Schildesche exklusiv mit Fahrzeugen der Marke ŠKODA. Darüber hinaus wird Besuchern ein attraktives Gebrauchtwagenprogramm aller Marken geboten.

„Wir freuen uns, dass der Hersteller uns das volle Vertrauen schenkt und die Verantwortung für Gesamt-Bielefeld übergibt. Für eine Stadt in dieser Größe Bielefelds ist diese Verantwortung deutschlandweit unüblich – und das ehrt uns!“, betont Christian Wiegers. „Mit diesem zweiten Standort können wir eine angemessene Service-Abdeckung für das Bielefelder Einzugsgebiet zur Verfügung stellen.“

Neben Angeboten für die ganze Familie wurde zur Eröffnungsveranstaltung auch gleichzeitig die Premiere des neuen Kompaktfahrzeugs ŠKODA SCALA gefeiert. Der neue SCALA ist das erste ŠKODA-Modell auf der MQB-A0-Plattform und mit 4,36 Metern rund sechs Zentimeter länger als der Rapid Spaceback. Auch beim Radstand legt der Scala fünf Zentimeter zu (auf 2,65 Meter).

Hintergrund: „Gab es je eine Marke, die einen so steilen Aufstieg in so kurzer Zeit geschafft hat wie Škoda?“, schreibt die AutoBild. Zwar war die von Václav Laurin und Václac Klement gegründete Marke ab 1905 größter Autohersteller im damaligen Österreich-Ungarn, doch richtig in Gang kam die Produktion erst nach dem Verkauf der Marke durch die tschechische Regierung an Volkswagen. Das war am 16. April 1991. Ende 1996 erschien der erste komplett nach VW-Maßstäben entwickelte Škoda: der Octavia. Große Ehre: Das neue Modell durfte bereits die Plattform des Golf IV benutzen, der erst ein Jahr später auf die Straße kam. Ungefähr zur gleichen Zeit wie der Octavia Combi – Škoda schreibt Kombi stets mit C – und auf Anhieb ein Bestseller. Seitdem wurde die Modellpallette konsequent ausgebaut, zuletzt kamen drei neue SUV hinzu.

Zuwachs und neue Modelle: Wiegers überrascht auf der Automeile

Benziner? Diesel? Elektromobilität? SUV oder Kombi? Die Autowelt wird immer vielfältiger. Das gilt nicht nur für die Art der Antriebe, sondern auch für das mittlerweile sehr umfangreiche ­Angebot an Assistenzsystemen und Ausstattungspaketen. Wer sich vor dem Kauf seines Neuwagens einen Überblick über das Fahrzeugangebot verschaffen wollte, informierte sich bei der 21. Auflage des Open-Air-Autosalons La Strada in der Bielefelder Innenstadt. Rund 20 Anbieter präsentierten am ersten Mai-Wochenende neben Oldtimern auch viele Markt-Neuheiten auf der Bielefelder Automeile.

Auch wenn das Wetter bei teilweise sehr niedrigen Temperaturen und Regen kein guter Partner der Automobilveranstaltung war, so fanden sich doch in diesem Jahr wieder viele Schaulustige in der Innenstadt ein. Die Messebesucher informierten sich über die zahlreichen Neuheiten und vor allem über die Zukunft des Automobils, sprich Elektroantrieb. Aktiv vor Ort dabei: das autoForum Wiegers Bielefeld mit seinem Verkäuferteam und aktuellen Modellen der Marken ŠKODA und KIA.

„Die traditionelle Automeile La Strada war für mich eine Premiere“, erklärt Verkaufsberater Pascal Masseo, seit wenigen Monaten das neueste Mitglied der Verkaufsmannschaft im autoForum Wiegers am Standort in Bielefeld-Stieghorst. „Ich war überrascht über das Interesse der Besucher, die sich über unsere Hausmarken ŠKODA und KIA bestens auskannten und detaillierte Fragen stellten. Ich habe – wie meine Kollegen – viele gute Gespräche geführt. Dialog ist ja auch wichtig – für den Kunden und für uns als Verkäufer. Insgesamt haben wir ein durchweg positives Feedback zu unseren Modellen und zu unserem Messestand erhalten. Hier herrschte auch aufgrund der lebhaften Moderation stets ein buntes Treiben, sprich Kommen und Gehen. Das macht natürlich auch für uns als Automobilverkäufer Spaß.“

Etwas ganz Besonderes hatte der Moderator auf ŠKODA Eventbühne zu verkünden: Die Deutschland-Premiere des ŠKODA SCALA. „Es handelt sich um den ersten ŠKODA SCALA, der deutschlandweit in der Öffentlichkeit hier auf unserer Bühne gezeigt wird. Die offizielle Premiere findet erst am 18. Mai statt“, so Geschäftsführer Christian Wiegers. Weitere Aufmerksamkeit erlangte auf dem Jahnplatz auch die Bekanntgabe, dass das autoForum Wiegers ab sofort zweimal in Bielefeld mit der Marke ŠKODA vertreten sein wird: in Stieghorst und neu in Schildesche. „Die offizielle Eröffnungsfeier – mit der Vorstellung des neuen ŠKODA SCALA ­– ist am Samstag, 18. Mai. Unsere Ansprechpartner in Bielefeld-Schildesche stehen aber schon ab sofort zur Verfügung!“

„Der ganz in Weiß gehaltene ŠKODA SCALA sieht toll aus und ist mein klarer Favorit auf der Auto-Schau“, meinte ein Messe-Besucher auf dem Jahnplatz. Ebenfalls im Blickpunkt: der neue vollelektrische KIA SOUL, der ganz besondere Aufmerksamkeit erhielt: die moderne Linienführung, die neuen Farben und viele Hightech-Details heben den neuen Kia e-Soul deutlich von der Masse ab. Der Kia e-Soul rollt mit einer 64-kWh-Batterie: Stromverbrauch kombiniert 15,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.

Kontakte:

autoForum Wiegers GmbH Bielefeld
Detmolder Straße 378
33605 Bielefeld
Telefon: (0521) 92226-0
E-Mail: info-stieghorst@wiegers.de

autoForum Wiegers GmbH Bielefeld
Jöllenbecker Straße 310
33613 Bielefeld
Telefon: (0521) 989256-0
E-Mail: info-schildesche@wiegers.de

Testdriving ŠKODA SCALA – Die dynamische Schönheit

Showdown des neuen ŠKODA SCALA in Valencia an der Ostküste der iberischen Halbinsel: In der Stadt der Künste und Wissenschaften präsentierte der Hersteller Anfang April seinen Händlern erstmals den neuen ŠKODA SCALA. „Valencia ist eine Stadt des Handels und der Kultur, des Kinos, des Theaters, der Museen, der Magie und des Handels. Sie ist das Zentrum für internationales und avantgardistisches Design und eine der aktivsten Städte Europas in Bezug auf Messen und Konferenzen. Ein würdiger Rahmen für die Präsentation des neuen ŠKODA SCALA“, zeigten sich Peter und Christian Wiegers nicht nur von der imponierenden und pulsierenden Stadt, sondern speziell vom neuen ŠKODA SCALA sehr beeindruckt.

Insgesamt 250 (!) Testfahrzeuge standen bei frühlingshaften Temperaturen (22 Grad und Sonnenschein) für seine längere Ausfahrt zur Verfügung, beginnend ab Messezentrum bis hin zur „Masia Xamandreu“, einer wunderschön angelegten Orangenplantage. Wo man hinsah, lauter Bäume voller duftender Früchte. Hier gab es einen kleinen Snack zur Stärkung nach dem Flug und der Eventregistrierung in Spanien. Und zugleich auch die erste Gelegenheit, sich mit dem Fahrzeug einmal ganz in Ruhe auseinanderzusetzen:

„Note 1“ gibt es, fast schon erwartungsgemäß, für das Platzangebot. „Das ist ja ohnehin das Spezialgebiet der Tschechen“, schreibt auch die „AutoBild“. „Schon der Rapid Spaceback bietet richtig viel Raum. Der SCALA kann das noch toppen und liegt gefühlt auf Golf-Niveau. Sowohl vorne als auch hinten hat er massig Platz. Ellbogen-, Knie- und Kopffreiheit sind sehr gut. Und das trotz des riesigen, komplett durchgängigen Panoramadachs, das es genauso auch in der Studie Vision RS gab. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Sicht nach hinten könnte besser sein! Dafür ist der Kofferraum gewachsen.“ Und Christian Wiegers ergänzt: „Statt bisher 415 Liter im Rapid stehen jetzt 467 Liter bereit – ein Plus von gut 50 Litern. Bei umgeklappten Rücksitzen bietet der SCALA bis zu 1.410 Liter Ladevolumen. Dazu lässt sich der Kofferraum jetzt gegen Aufpreis auch elektrisch öffnen – ein Komfortfeature, das es beim Rapid nicht gab.“

Weiter führte die Ausfahrt über serpentinenartige Straßen, die zahlreiche Hobby- (und vielleicht auch Profi-)Radsportler motivierten, die Grenzen ihrer sportlichen Belastbarkeit anzutesten. „Jedenfalls begegneten uns hier mehr Radfahrer als Pkw“, so Christian Wiegers. „Bei unserer Testfahrt mit dem SCALA fiel uns das sehr ausgewogene und kraftvolle 1,6-Liter-Dieselaggregat auf, welches mühelos vorantrieb. Insgesamt machte der ŠKODA SCALA einen gänzlich anderen Eindruck als sein Vorgänger, der Rapid Spaceback.“ Und Peter Wiegers ergänzt: „Er wirkt wesentlich erwachsener, höherwertiger und liegt auch sehr „satt“ auf der Straße. Die Geräuschentwicklung im Innenraum ist insgesamt auch sehr leise im Vergleich zum Vorgänger geworden.“

Aus den Bergen führte die auf dem großen Display vorprogrammierte Route dann zur Küste, um hier einmal kurz Seeluft zu schnuppern – und Gelegenheit für einen Fahrerwechsel zu bieten. „Der SCALA ist innen ein deutlich größeres Auto geworden. Die Platzverhältnisse insbesondere auch im Fond übertreffen, was man üblicherweise in dieser Klasse erwarten würde. Große Mitfahrer finden hier in etwa genauso viel Platz vor, wie es sie bereits in einem OCTAVIA oder gar SUPERB überraschen würde. Großartig!“ schwärmt Christian Wiegers. Von dort verlief die Fahrt durch städtischen Verkehr wieder zurück zur Messe.

Hintergrund und Infos: Der neue SCALA ist das erste ŠKODA-Modell auf der MQB-A0-Plattform und mit 4,36 Metern rund sechs Zentimeter länger als der Rapid Spaceback. Auch beim Radstand legt der Scala fünf Zentimeter zu (auf 2,65 Meter). Auffällig ist der kurze Überhang an der Front, womit der SCALA tatsächlich an die in Paris gezeigte Studie Vision RS erinnert.

Der ŠKODA SCALA startet am 18. Mai 2019 im autoForum Wiegers mit zwei Benzinmotoren und einem Diesel ab 21.500 Euro. Die Basismotorisierung mit dem 95 PS leistenden 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner wird im Sommer nachgereicht. Der 4,36 Meter lange Kompakte nimmt mit viel Platz, guter Ausstattung und zahlreichen Assistenzsystemen den Golf ins Visier! Im Sommer schiebt SKODA dann noch die Basismotorisierung mit dem 95 PS leistenden 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner nach. Damit sinkt dann auch der Basispreis des SKODA SCALA (2019) auf 17.350 Euro. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung, verfügen über Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Christian Wiegers: „Die Kunden werden sich an seinem eleganten Design, an den neuesten Konnektivitätslösungen – auf dem neuesten Stand der Technik – und seinen umfassenden Sicherheitsausstattungen erfreuen. Der SCALA ist ein modernes, hochwertiges Fahrzeug, das noch viel mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick vermuten würde.“

 

Neues Auto, neuer Name: ŠKODA stellt mit dem neuen SCALA den Nachfolger des Rapid vor. „Der ŠKODA SCALA macht einen richtig guten Eindruck. Ein moderner, aufgeräumter Innenraum, viel Platz und ein eigenständiges Design. Mit einem Basispreis von unter 20.000 Euro bietet der SCALA viel Auto für wenig Geld!“, resümieren auch die Autoren Dirk Brank und Jan Götze (von der Zeitschrift „AutoBild“) über das neueste Automobil der Marke ŠKODA.

Nordschleifenbestzeit im ŠKODA KODIAQ RS

Im Tarnfarben-Look geht der ŠKODA KODIAQ RS auf seine Rekordrunde durch die ,Grüne Hölle‘ – die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.

Rekordrunde für den brandneuen Siebensitzer-SUV! Vier Monate vor der Weltpremiere auf der Pariser Motor Show pilotierte Sabine Schmitz, Rennfahrerin und bekannte TV-Moderatorin diverser Autoformate, den ŠKODA KODIAQ RS in der „Grünen Hölle“ am Nürburgring zur Bestzeit für seine Klasse. Die gestoppte Zeit für die Umrundung der 20,832 Kilometer langen Rennstrecke: Imponierende 9:29,84 Minuten! Für die BBC-Sendung „Top Gear“ hatte die Rennfahrerin vor einigen Jahren versucht, mit einem Ford Transit Transporter eine Zeit von unter zehn Minuten zu fahren …

„Es macht wirklich Spaß, den ŠKODA KODIAQ RS zu fahren – und das ist wichtig für mich. Denn wenn ich keinen Spaß habe, langweile ich mich“, so Sabine Schmitz nach der Rekordfahrt. „ŠKODA hat das Potenzial seines großen SUV mit dem KODIAQ RS voll ausgeschöpft. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich dem KODIAQ RS bei meinen Runden auf der Nordschleife in Zukunft öfter begegne“, fügt die TV-Moderatorin mit einem Augenzwinkern hinzu. Fuchsröhre, Schwedenkreuz und Karussell – die Streckenabschnitte der Nordschleife sind Motorsportfans auf der ganzen Welt bekannt. Keine andere Rennstrecke ist anspruchsvoller, nirgendwo kommen Fahrer und Fahrzeuge so an ihre Grenzen wie auf dem 20,832 Kilometer langen Kurs in der Eifel.

Info: Schmitz startet regelmäßig in der Langstreckenmeisterschaft (VLN) und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring: 1996 gewann sie den Eifelklassiker als erste Frau und wiederholte diesen Erfolg direkt im Folgejahr. Als langjährige Fahrerin des „Ring-Taxis“ und als Moderatorin diverser Autoformate wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Bis heute, so schätzt Sabine Schmitz, ist sie mehr als 30.000 Runden auf der Nordschleife gefahren.

Rennfahrerin Sabine Schmitz und František Drábek von ŠKODA AUTO während der Vorbereitungen auf die Rekordrunde.

František Drábek, Verantwortlicher für die kompakten Baureihen bei ŠKODA AUTO, trägt auch die Verantwortung für die Entwicklung des KODIAQ RS und begleitete den Rekordversuch. „Emotion, Dynamik und automobile Faszination: Diese Attribute vereint ŠKODA unter dem Kürzel ,RS‘ (Rallye-Sport). Mit dem ŠKODA KODIAQ RS beweist das erste High-Performance-SUV des tschechischen Automobilherstellers noch vor Marktstart, dass es auch auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt bestehen kann“, erklärt František Drábek. „Der KODIAQ RS verkörpert neben Dynamik und Emotion auch die Vielseitigkeit und Geräumigkeit eines Familien-SUV.“

Das erste High-Performance-SUV von ŠKODA, der KODIAQ RS, hat auf dem Nürburgring den Rekord für siebensitzige SUV aufgestellt.

Der neue 2,0 BiTDI leistet 176 kW (239 PS) und sorgt für eine dynamische Kraftentfaltung sowie direktes Ansprechverhalten, auch bei niedrigen Drehzahlen. Die Abgasreinigung gewährleistet ein SCR-Katalysator. Das 2,0-Liter-Dieselaggregat ist beim KODIAQ exklusiv dem RS vorbehalten, dank Dynamic Sound Boost ist die Kraft des durchzugsstarken Dieselmotors noch unmittelbarer erlebbar. Mit adaptivem Fahrwerk DCC (Dynamic Chassis Control) inklusive Fahrprofilauswahl und Progressivlenkung war der in der Eifel noch getarnte Allradler für den Rundenrekord auf der Nordschleife bestens gerüstet.

Christian Wiegers: „Seine Weltpremiere feiert der ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Wir freuen uns schon, wenn das schnelle SUV im kommenden Jahr auch bei uns im autoForum Wiegers vorfährt – und informieren Sie rechtzeitig über den Marktstart!“

Verbrauchsdaten KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR 176 kW (239 PS):
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

ŠKODA Diesel-Versprechen: Fahrzeugtausch bei Verkehrsverbot

Im Diesel-Segment ändert sich zurzeit vieles. Neue Abgasnormen und Bestimmungen lassen die Frage nach den Risiken beim Dieselfahrzeug-Kauf aufkommen.
ŠKODA wirkt den Sorgen nun mit dem “Diesel-Versprechen” entgegen. Beim Kauf eines Diesel-Neufahrzeugs oder Jahreswagens mit Euro-6-Abgasnorm wird ein Fahrzeugtausch angeboten, falls innerhalb von 4 Jahren ein Fahrverbot am Wohnsitz oder Arbeitsort des Kunden eintritt. Das autoForum Wiegers nimmt das Fahrzeug dann gegen Abnahme eines Neu- oder Jahreswagens ohne Fahrverbot zurück. Das Angebot gilt bis zum 30.06.2018.

Nähere Informationen zum Diesel-Versprechen erhalten Sie selbstverständlich auch in unseren Autohäusern.

Max Moritz-Insolvenz: Wiegers übernimmt ŠKODA-Auslieferungen

Auf dieser Seite finden Sie laufend aktualisierte Informationen zum Stand der Kundenfahrzeugbestellungen aus der Insolvenz der Max Moritz Autohaus-Gruppe.

+++ 09.04.2018: Auslieferungsbeginn der ersten Kundenfahrzeuge an der Detmolder Straße 378 in Bielefeld +++

+++ 24.03.2018: autoForum Wiegers bittet alle noch nicht erreichten Kunden um aktive Kontaktaufnahme unter info@wiegers.de +++

+++ 17.03.2018: Produktionsdaten der Kundenfahrzeuge nun ebenfalls verfügbar. autoForum Wiegers startet Kontaktaufnahme mit Kunden +++

+++ 16.03.2018: ŠKODA Auto Deutschland gibt Zugriff auf Kundenfahrzeuge frei +++

+++ 10.03.2018: Insolvenzverwalter benötigt nun Einwilligungen der Käufer zur Datenweitergabe +++

+++ 06.03.2018: Die autoForum Wiegers Gruppe hat sich dazu bereit erklärt, Auslieferungen von ŠKODA-Neufahrzeugen an Kunden im Raum Bielefeld zu übernehmen +++

Aufgrund der Insolvenz der Max Moritz Autohaus-Gruppe warten nach Angaben von ŠKODA Auto Deutschland viele Kunden im Großraum Bielefeld zum Teil schon mehrere Monate auf die Auslieferung ihrer bestellten Neufahrzeuge. Die Gruppe hatte im Dezember 2017 Insolvenz angemeldet. Trotz eines Insolvenzverfahrens in Eigenregie konnten die Auslieferungen von bestellten und teilweise bereits angelieferten Neufahrzeugen nicht mehr realisiert werden. Mittlerweile hat die Max Moritz-Gruppe ihren ŠKODA-Vertragshändlerstatus verloren und hat somit keinerlei Zugriff mehr auf die Fahrzeuge des Herstellers.

Die Kunden haben zwischenzeitlich individuelle Anschreiben vom Insolvenzverwalter mit der Aufforderung zur Einwilligung der Datenweitergabe an das autoForum Wiegers erhalten. Die autoForum Wiegers GmbH wurde vom Hersteller um Unterstützung gebeten, allen wartenden Kunden nun schnellstmöglichst zu ihren bestellten und überwiegend bereits produzierten neuen Fahrzeugen zu verhelfen.

AutoForum Wiegers-Geschäftsführers Christian Wiegers: „Wir wollen selbstverständlich nicht, dass die Käufer nun noch unnötig länger als erforderlich auf Ihre neuen Fahrzeuge warten müssen. Daher haben wir uns im Sinne der Kundenorientierung für die rasche Auslieferung der bestellten Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.“

Update 16.03.2018: ŠKODA Auto Deutschland hat den Zugriff auf die Kundenfahrzeuge freigegeben. Alle Kunden sollen Ihre Bestellfahrzeuge wie ursprünglich mit der Max Moritz GmbH vereinbart erhalten. Hierzu werden alle Kunden nun gebeten, ihre Vertragsunterlagen dem autoForum Wiegers bereitzustellen und per E-Mail an info@wiegers.de mit dem Betreff “Max Moritz Bestellung” zu übersenden.

Update 17.03.2018: Ab sofort stehen auch konkrete Informationen zum Stand der Produktion der jeweiligen Kundenfahrzeuge zur Verfügung. Die autoForum Wiegers GmbH beginnt daher mit der Kontaktaufnahme zu allen Kunden, soweit Kontaktdaten zur Verfügung stehen.

Update 24.03.2018: Der Großteil aller betroffenen Kunden konnte mittlerweile durch die autoForum Wiegers GmbH kontaktiert und über die Sachlage informiert werden. Zahlreiche Neufahrzeuge befinden sich nun in den Vorbereitungen für den Transport vom Lager der ŠKODA Auto Deutschland zum Standort Bielefeld, Detmolder Straße 378. Alle bislang noch nicht erreichten Kunden werden gebeten, aktiv den Kontakt zur autoForum Wiegers GmbH zu suchen, da viele Kontaktdaten leider unvollständig oder fehlerhaft bereitgestellt wurden.

Update 09.04.2018: Nach den ersten Fahrzeugen, die schon in der vergangenen Woche in Bielefeld angeliefert wurden, sind nun auch die ersten Fahrzeugbriefe verfügbar. Auslieferungstermine können somit nun vereinbart und ab sofort realisiert werden.

Autosalon Genf: ŠKODA VISION X verrät neues Crossover-SUV

„ŠKODA strotzt nur so vor Kraft“, schwärmt Christian Wiegers nach der Pressekonferenz des Herstellers auf dem Genfer Autosalon 2018. „ŠKODA hat Erfolge auf der gesamten Modellbasis. Die Geschäftszahlen sind überaus positiv, ŠKODA ist eine sehr aufstrebende Marke mit dem besten Jahr in der Unternehmensgeschichte“, erklärt der Geschäftsführer.

„Beim Internationalen Automobilsalon in Genf präsentiert ŠKODA zahlreiche Neuheiten, ganz vorne die Weltpremiere der Studie ŠKODA VISION X, die einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette gibt. Ebenfalls neu in Genf: Der überarbeitete ŠKODA FABIA, das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement, das Challenge-Plus-Paket für den ŠKODA OCTAVIA RS. Zudem hält das digitale Instrumentenpanel Einzug in die Modellreihen OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB. Das Messe-Motto: „ŠKODA AUTO hat die Zukunft fest im Blick!“

ŠKODA VISION X: Studie mit automobiler Nachhaltigkeit

Ein Blick zurück, wenige Tage vor Beginn des 88. Internationalen Genfer Autosalons. Auf Einladung des Herstellers war es Christian Wiegers unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen erlaubt, einen ersten Blick auf das Vorserienmodell des nun auf der Messe präsentierten Crossover-SUV zu werfen. „Ich kann verraten: Die in Genf gezeigte Studie ist mehr als nur eine Studie!“, so der Geschäftsführer augenzwinkernd. „Das neue ŠKODA Modell steht bereits in den Startlöchern und wird ein weiterer Knaller im Line-up des Herstellers werden: Es wird nur geringe Abweichungen vom gezeigten VISION X geben! Bei der Gestaltung des Innenraumes handelt es sich allerdings um eine Designstudie, niemand muss also die auf der Messe im Heck des Fahrzeugs präsentierten, integrierten Longboards fürchten …“, weiß Christian Wiegers.

Vorhang auf in Genf: Die emotional gestaltete Studie ŠKODA VISION X legt den Fokus auf automobile Nachhaltigkeit und Agilität. Christian Wiegers: „Die Studie überträgt die markentypische Formensprache der SUV-Modelle in ein weiteres Fahrzeugsegment. Auch die VISION X verfügt über die kristallinen Designakzente, die von der traditionellen böhmischen Glashandwerkskunst inspiriert sind. Neu ist der große Touchscreen-Monitor. Er ermöglicht ein neues Bedienkonzept in den Bereichen Infotainment und Connectivity. Besonders innovativ ist das Hybrid-Antriebskonzept: Es kombiniert einen Compressed Natural Gas (CNG) betriebenen Vierzylinder-Turbomotor mit einem Elektroantrieb und ermöglicht damit besonders niedrige Verbrauchs und Emissionswerte.“

Weitere Modell-Neuheiten von ŠKODA

ŠKODA FABIA: Der Fabia zeigt sich mit einem modifizierten Design an Front und Heck und sorgt für ein ebenso elegantes wie dynamisch-modernes Erscheinungsbild im Exterieur. Erstmals werden LED-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten angeboten, Auch das Angebot an Fahrerassistenzsystemen und „Simply Clever“-Details wird nochmals erweitert.

ŠKODA KODIAQ Laurin & Klement. ŠKODA bringt sein erstes SUV, den KODIAQ, als individuelle Designmarke und als exklusive Serienausstattung in der edlen Laurin & Klement-Variante in der zweiten Jahreshälfte 2018 auf den Markt. Die Frontschürze des Sondermodells kommt mit Chromelementen und auch am Heck werden die Endrohre mit einer durchgehenden Chromleiste und ebensolchen Umrandungen hervorgehoben. Eine Plakette an den Kotflügeln weist auf die besondere Ausstattung hin. Im Innenraum nimmt der Fahrer auf Ledersitzen in Schwarz oder Beige mit Laurin & Klement-Logo Platz, die Zierleisten sind in Klavierlack ausgeführt. Eine weitere Besonderheit dieses KODIAQ ist die reichhaltige Ausstattung, von der elektrischen Heckklappe bis zum Lederlenkrad. Für Vortrieb sorgen zwei neue Benziner und zwei Diesel. Die Kraft wird wahlweise auf die Fronträder oder alle vier Räder übertragen.

ŠKODA SUPERB und SKODA OCTAVIA RS. Künftig sind für den ŠKODA SUPERB neue Ausstattungsfeatures verfügbar, darunter ein neues Zugangs- und Start-System KESSY oder eine Ambientebeleuchtung, die mit der Fahrprofilauswahl vernetzt ist. Für maximalen Fahrspaß sorgt der ŠKODA OCTAVIA RS. In Genf wird er erstmals mit dem optionalen Challenge Plus-Paket gezeigt, das exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale im Exterieur und Interieur umfasst.

Mehr Sicherheit durch vernetzte Fahrzeuge

Moderne Fahrzeuge bieten inzwischen viele Ausstattungsoptionen rund um Vernetzung und Kommunikation. Beispielsweise ist eine Freisprechanlage mit Sprachsteuerung komfortabel für die Bedienung, während das Navi sicher ans Ziel bringt. Doch Konnektivität im Fahrzeug kann auch Leben retten. Nämlich dann, wenn jede Minute zählt.

ŠKODA Connect Hilfesysteme

Wie lange dauert es bei einem Autounfall mit schwer Verletzten, bis ein Helfer anhält und den Notdienst verständigt? Kennt er die Gegend gut genug, um der Zentrale den Unfallort zu beschreiben? Wertvolle Zeit verstreicht, die über Leben und Tod der Verletzten entscheiden kann.
Vernetzte Fahrzeuge vermeiden diese gefährliche Verzögerung. ŠKODA’s Emergency Call übermittelt zum Beispiel sofort nach Auslösen des Airbags einen automatischen Notruf mit wichtigen Daten für den Rettungseinsatz: Wo befindet sich der Wagen und in welcher Fahrtrichtung steht er? Wie ist der Zustand des Fahrzeugs? Und wie viele Personen befinden sich im Auto?
Sind weitere Fahrzeuge und Personen involviert, kann über die Notruf-Taste übrigens auch ein manueller Anruf bei der Leitstelle erfolgen.

Die EU-Kommission hofft, dass mit einem E-Call-Notrufsystem viele zusätzliche Menschenleben gerettet werden können. Ab Ende März 2018 muss daher EU-weit jedes neue Fahrzeug mit dem automatischen Notrufsystem ausgestattet sein.

Bei kleineren Zwischenfällen hilft die mobile ŠKODA Pannen- und Unfallhilfe (Taste mit dem Schraubenschlüssel). Auch hier werden Positions- und Zustandsdaten des Autos an den Pannenservice übermittelt, damit schnell eine passende Lösung geboten werden kann. Falls eine wichtige Frage zur Fahrzeugbedienung aufkommt, hilft die „Info-Call“-Taste. Bei Betätigung meldet sich das ŠKODA Call-Center mit einem Fahrzeug-Experten. Eine Websuche oder das Hinzuziehen der Bedienungsanleitung sind so nicht mehr nötig.

Mit Care Connect Unfälle und Pannen vermeiden

Auch bei der Unfallprävention bieten vernetzte Fahrzeuge viele Vorteile. Navigationssysteme klären über die Verkehrslage und das Wetter in Echtzeit auf. Außerdem erhält der Fahrzeughalter wenn gewünscht Zustandsinformationen und -Warnungen direkt auf sein Smartphone. Ebenfalls praktisch: Der Service-Partner wird mit den „proaktiven Diensten“ automatisch informiert, sobald eine Inspektion oder ein Ölwechsel anstehen. Beide Services sind verfügbar über das ŠKODA Care-Connect-Paket.

ŠKODA-Modelloffensive mit drei SUV und Studie VISION E

Zurzeit noch bis zum Sonntag, 24. September 2017, auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, ab 4. November 2017 schon im autoForum Wiegers zu sehen:  ŠKODA lässt nach dem KODIAQ nun den kompakten Bruder KAROQ vom Stapel laufen. Christian Wiegers durfte auf der IAA in den neuen KAROQ bereits einsteigen: „Der Neue ŠKODA KAROQ ist ein völlig neuer Kompakt-SUV. Der Name KAROQ ist eine Kombination aus den Begriffen ‚KAA’RAQ’ (Auto) und ‚RUQ’ (Pfeil)“, so der Geschäftsführer. Das neue SUV-Modell wird Nachfolger des ŠKODA Yeti. Der fast 4,40 Meter lange Fünftürer wird mit konventionellen Diesel- und Benzinmotoren mit 115 bis 190 PS zu haben sein. „Der KAROQ ist ab sofort im autoForum Wiegers in den zwei Ausstattungslinien Ambition und Style bestellbar. Die Einstiegsversion Active kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Der 115 PS Benziner startet als KAROQ Ambition bei 24.290 Euro.“

Der ŠKODA KAROQ bietet außergewöhnlich viel Platz im Innen- und Kofferraum, neue Fahrerassistenzsysteme, Full LED Scheinwerfer und – zum ersten Mal in einem ŠKODA – eine digitale Instrumententafel. „Apropos Instrumententafel: Der ŠKODA KAROQ ist das digitalste Fahrzeug der Marke“, so Christian Wiegers. „Erstmals wird in einem ŠKODA ein individuell programmierbares, digitales Instrumentenpanel angeboten. Das Display kann personalisiert und mit dem Infotainmentsystem verknüpft werden. Alle kapazitiven Touchdisplays sind im charakteristischen Glasdesign der Marke gestaltet. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot, mit dem sich jeder Mitfahrer verbinden kann, sind die Passagiere im SKODA KAROQ ‘always online’.“

ŠKODA KODIAQ „Sportline“ und „Scout“. Neben dem neuen KORAQ zeigt ŠKODA auf der IAA auch die neuen Ausstattungsvarianten „Sportline“ und „Scout“ des KODIAQ. „Diese beiden Versionen werden voraussichtlich ab vierten Quartal 2017 an unseren ŠKODA-Standorten erhältlich sein“, macht Christian Wiegers schon neugierig auf die Neuzugänge. „Mit dem KODIAQ SPORTLINE präsentiert der Autohersteller eine besonders dynamische Variante seines neuen großen SUV. Die serienmäßigen anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallräder im Design ,Triglav’ und die optionalen anthrazitfarbenen 20 Zoll großen Leichtmetallräder ,Vega’ kennzeichnen das Exterieur der dynamischen Modellvariante.“ Sportliche Akzente setzen außerdem der schwarze Kühlergrill, schwarze Außenspiegelgehäuse (elektrisch verstellbar, beheizbar, anklappbar), in Wagenfarbe lackierte Türschutzleisten und ein individuell gestalteter Heckstoßfänger. Die hinteren Scheiben sind dunkel getönt (Sunset), eine schwarze Dachreling ist optional erhältlich. Auch im schwarz gehaltenen Innenraum gibt es zahlreiche neue Details und Merkmale – so zum Beispiel Sportsitze mit Alcantara-Bezug und silberfarbenen Nähten.

Auch der ŠKODA KODIAQ SCOUT hebt sich optisch und technisch vom Basismodell ab. Er ist grundsätzlich mit Allradantrieb ausgestattet. Details wie die Dachreling, Außenspiegelgehäuse und der spezielle Unterbodenschutz (vorne und hinten) sind in Silber gehalten und unterstreichen das robuste Erscheinungsbild des KODIAQ SCOUT. Christian Wiegers: „Für die Modellvarianten KODIAQ SCOUT und SPORTLINE stehen Benzin und Dieselmotoren mit einer Leistungsspanne von 150 PS (110 kW) bis 190 PS (140 kW) zur Verfügung.“

ŠKODA VISION E. Europa-Premiere in Frankfurt für das Konzeptfahrzeug SKODA VISION E. Christian Wiegers: „Mit der Studie VISION E macht SKODA einen großen Schritt in Richtung digitale Zukunft.“ Das erste elektrisch betriebene Konzeptfahrzeug der Firmengeschichte bietet autonomes Fahren auf Level 3 und hebt die Konnektivität auf eine neue Ebene: Neben einem Bildschirm im Armaturenbrett und einem zentralen Touchscreendisplay steht jedem Insassen zusätzlich ein eigenes Display zur Verfügung.

„Das Design der Studie  ŠKODA VISION E zeigt zentrale Elemente der neuen ŠKODA Designsprache für Elektrofahrzeuge. Im Vergleich zur Version, die in Shanghai Weltpremiere feierte, ist die Front nun noch markanter gestaltet. Besondere Merkmale sind außerdem die gegenläufig öffnenden Türen und vier drehbare Einzelsitze. Typisch ŠKODA: Dank des langen Radstands von 2.851 Millimetern ist der Innenraum äußerst großzügig und komfortabel. Zusätzlich für Platz sorgt auch der konzeptbedingte Wegfall des Mitteltunnels“, stellt der Geschäftsführer die neue Studie vor.

Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 306 PS/225 kW treiben alle vier Räder an. Das Fahrzeug beeindruckt mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Auf Autobahnen kann das Concept Car selbsttätig beschleunigen, lenken, bremsen und Hindernissen ausweichen. Der Car Park Autopilot steuert das Fahrzeug automatisch zu freien Parkplätzen. Die VISION E wird induktiv geladen.

 

Verbrauchsdaten kombiniert: KAROQ 1,0 TSI 115 PS/85 kW, Kraftstoff 5,3 bis 5,1 l/100 km, CO2-Emissionen 120 bis 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B. KAROQ 1,6 TDI115 PS/85 kW, Kraftstoff 4,6 bis 4,5 l/100km, CO2-Emissionen 120 bis 118 g/km, CO2-Effizienzklasse B bis A. KAROQ 2,0 TDI 4×4 DSG 190 PS/140 kW, Kraftstoff 5,3 bis 5,2 l/100km, CO2-Emissionen 135 bis 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B. KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI ACT DSG 150 PS/110 kW, Kraftstoff 6,3 bis 6,2 l/100km, CO2-Emissionen 143 bis 141 g/km, CO2-Effizienzklasse B. KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR DSG 150 PS/110 kW, Kraftstoff 5,0 bis 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen 131 bis 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A. KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4×4 DSG 190 PS/140 kW, Kraftstoff 5,7 l/100km, CO2-Emissionen 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B. KODIAQ SCOUT 1,4 TSI ACT 4×4 150 PS/110 kW (150 PS), Kraftstoff 6,9 bis 6,8 l/100 km, CO2-Emissionen 153 bis 152 g/km, CO2-Effizienzklasse C. KODIAQ SCOUT 2,0 TDI SCR 4×4 150 PS/110 kW, Kraftstoff 5,4 bis 5,3 l/100 km, CO2-Emissionen 141 bis 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B. KODIAQ SCOUT 2,0 TDI SCR 4×4 DSG 190 PS/140 kW, Kraftstoff 5,7 l/100 km, CO2-Emissionen 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B.

Leserwahl „Chef Kombi 2017“: ŠKODA Superb Combi auf Platz 1

Die „Praktiker“ haben entschieden: Der ŠKODA Superb Combi ist der beliebteste Importkombi bei den Lesern der „Deutschen Handwerks Zeitung“ und des „handwerk magazin“. Zudem komplettiert der ŠKODA OCTAVIA COMBI das Podium in der Importwertung mit Rang drei. „Insgesamt verbucht die Traditionsmarke seit 2011 vier ,Chef Kombi‘-Siege und acht Podiumsplatzierungen“, freut sich Jakob Mantler, Verkaufsberater für ŠKODA in Herford, über die „Leserwahl“. „Die Leser der Fachzeitschriften sind absolute Praktiker, die genau wissen, was ein Auto im Handwerk leisten muss, um das Prädikat ‚Chef-Kombi’ zu erhalten! Die Wahl kommt also aus berufenem Munde …“, ergänzt ŠKODA-Verkaufsberater Damian Ostrowski zufrieden.

Mit 15,5 Prozent der Leserstimmen setzte sich der ŠKODA Superb Combi bei der Wahl zum „Chef Kombi 2017“ unter allen Import-Mittelklasse-Modellen gegen zehn Konkurrenten durch. Der ŠKODA Octavia Combi erzielt mit 10,1 Prozent den dritten Rang bei den beliebtesten Importkombis. Der Tenor: Mit ihrem großzügigen Raumangebot, durchdachter Funktionalität, modernen Assistenzsystemen für Sicherheit und Komfort sowie hoher Wirtschaftlichkeit erfüllen beide Modelle die Ansprüche gewerblicher Kunden in besonderer Weise. ŠKODA siegt damit bereits zum vierten Mal bei der Leserwahl „Chef Kombi“.

Aufgerufen zur Wahl waren von Februar bis Ende Mai 2017 alle Leserinnen und Leser und somit die Firmenchefs vom „handwerk magazin“ und von der „Deutschen Handwerks Zeitung“. Gewählt wurde in den Kategorien Mittel- und Oberklasse. Dabei wurde das handwerkstauglichste Modell aus dem Angebot der deutschen und ausländischen Autohersteller gesucht.

Die Preisverleihung findet auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt/Main vom 14. bis 24. September 2017 statt. Dann wird das Gremium auch die Kriterien noch näher erläutern, die bei der Auswahl und Anschaffung eines Cheffahrzeugs wichtig sind. In 2015 setzten Handwerker die Qualität an die erste Stelle, gefolgt von den Fahreigenschaften und dem Platzangebot. Der Kaufpreis belegte vor zwei Jahren nur einen mittleren Platz.


ŠKODA Superb Combi 1,4 TSI (kombiniert): Kraftstoff 5,4 l/100 km, CO2-Emissionen 123 g/km. ŠKODA Superb Combi 1,6 TDI: Kraftstoff 4,2 l/100 km, CO2-Emissionen 105 g/km.

ŠKODA Octavia Combi 1,0 TSI (kombiniert): Kraftstoff 4,8 l/100 km, C02-Emissionen 109 g/km. ŠKODA Octavia Combi 16 TDI: Kraftstoff 4,1 l/100 km, C02-Emissionen 105 g/km.

 

Kontakte:

Jakob Mantler
Verkaufsberater
autoForum Wiegers Herford
Telefon: (05221) 3800-19
Email: jakob.mantler@wiegers.de

 

Damian Ostrowski
Verkaufsberater
autoForum Wiegers Herford
Telefon: (05221) 3800-26
Email: damian.ostrowski@wiegers.de

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