Neue KIA-Modelle In Genf: Aus Cee’d Wird Nun Ceed!

Neue KIA-Modelle in Genf: Aus cee’d wird nun Ceed!

Aus cee’d wird Ceed! Und nicht nur der Name ist neu. Nach 1,28 Millionen produzierten Fahrzeugen geht das beliebte Kompaktmodell jetzt in die dritte Generation. „Der neue Ceed ist top!“, so der erste Eindruck von Peter und Christian Wiegers, die die Präsentation des neuen KIA Ceed live auf dem Autosalon Genf verfolgten. „Der Ceed wirkt kräftig, breiter, flacher, hat viele sportliche Züge. Der neue Ceed wird die Kunden begeistern!“

Der Ceed definiert sich mit seinem klaren muskulösen Design, zwei neuen Triebwerken und intelligenten Updates völlig neu. Scharf gezeichnete Linien, ein dezenter Dachheckspoiler und konturierte Seiten mit nahtlos integriertem LED-Tagfahrlicht sehen nicht nur sportlich aus, sie verbessern auch die Stabilität und Aerodynamik. „Das alles werden die Kunden spüren, wenn sie ihn fahren!“, so Christian Wiegers. Die Markteinführung des neuen KIA Ceed soll bereits im zweiten Quartal 2018 erfolgen. Vorfahren wird dann zunächst der 5-Türer, folgend dann der Ceed als Kombi.

Auch im Innenraum habe sich der Ceed weiterentwickelt. Christian Wiegers: „Die zum Fahrer geneigte Mittelkonsole mit freistehendem Touchscreen und Bedienelementen, die Soft-Touch-Materialien sowie Oberflächen in satinierter Chrom-Optik verleihen ihm das kultivierte Flair von Oberklasse-Fahrzeugen. Entsprechend hochwertig ist auch die Elektronik. So ist der neue Kia Ceed der erste Kia mit Level 2 Autonomie, zu der auch ein Stauassistent gehört.“ 

Kia Optima: Dezentes Facelift

„Da muss man schon exakt hinschauen, um die leichten Retuschen entdecken zu können. Neben dem sanften Facelift erhält der neue KIA Optima auch zwei neue Motoren. Der Marktstart des neuen Kombis ist im dritten Quartal 2018 vorgesehen. Bei dem dezenten Lifting fällt zunächst die neu gestaltete Frontschürze auf, die nun über modifizierte Lufteinlässe verfügt. Bei den ausgestatteten „GT“- und „GT-Line“-Ausführungen sind dort zukünftig Nebelscheinwerfer mit LED-Technik integriert. Diese sportlich angehauchten Versionen sind neuerdings auch an den verchromten Doppelendrohren zu erkennen. Am Heck trägt jetzt jeder Optima LED-Rückleuchten. Auch im Innenraum wurden einiges verändert. Der Optima trägt auf Armaturenbrett und Mittelkonsole jetzt Chrom-Applikationen.

Modernisiert wurde beim KIA Optima vor allem die Motorenpalette. Ein 136 PS starker 1,6-Liter-Diesel ersetzt den bisherigen 1,7-Liter-Diesel. Das neue Aggregat verfügt über einen SCR-Kat und erfüllt die aktuelle Abgasnorm Euro 6. Ein gleich großer Turbobenziner mit 180 PS und Direkteinspritzung ergänzt das Angebot an Ottomotoren. Der 180 PS-Benziner ist serienmäßig an ein neu entwickeltes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das auch für den 1,6-Liter-Diesel bestellt werden kann.

KIA Rio GT-Line

Kia zeigt beim Genfer Automobilsalon noch bis einschließlich 18. März 2018 als Weltpremiere den Kia Rio GT-Line. „Mit diesem Modell erweitert der koreanische Hersteller seine Palette an betont sportlichen Fahrzeugen, die von den jüngsten GT-Line-Versionen des Sportage, Picanto und Sorento bis zu den leistungsstarken GT-Modellen wie Cee’d GT, Optima GT und dem Stinger GT reicht“, betont Christian Wiegers, der nach dem ersten Eindruck großes Interesse für die Sport-Ausführungen der Kia-Modelle prognostiziert. „Mit dem sportlichen und schicken Rio GT Line kann KIA seinen und unseren Kunden nun auch im B-Segment ein sehr sportliches Angebot machen. Der Rio GT Line kommt Ende März in den Handel und kostet inklusive Sieben-Jahres-Garantie ab 19 190 Euro.“