Szene

autoForum Wiegers Testdrive-Weekend

22.02.2010

Testdrive-Weekend mit dem ... ŠKODA SUPERB COMBI 2.0 ELEGANCE

„Faszinierende Kontraste“: André Schmidt aus Marl genoss das Testdrive-Weekend mit dem souveränen Škoda Superb Combi 2.0 Elegance – und tauchte ein in eine völlig neue Welt. Im Alltag nämlich fährt er einen Aufsehen erregenden, orange-lackierten Honda Civic …

André Schmidt war begeistert vom neuen Škoda Superb Combi 2.0 Elegance.

„Von Škoda hatte ich schon viel gehört und gelesen“, meint der junge Autofan, der sich generell für die Welt des Automobils interessiert. „Nur gefahren bin ich noch nie einen. Da war die Neugier groß, als ich mich für das Testdrive-Weekend bewarb.“ Häufiger als sonst wurde deshalb in mein E-Mail-Postfach geblickt – bis tatsächlich das erhoffte Schreiben kam. „Ich hab’ mich riesig gefreut und war entsprechend aufgeregt, als ich von Verkaufsberater Philipp Niehoff die Details des großen Superb erklärt bekam“, blickt André Schmidt auf den Beginn eines faszinierenden Wochenendes zurück.

Gemeinsam mit seinem Bruder und einem Freund war er die 100 Kilometer nach Gütersloh gefahren, um den Škoda in Empfang zu nehmen – und musste sich von den beiden mitgereisten Jungs den ein oder anderen zotigen Kommentar gefallen lassen. Denn der 21-jährige ist im Alltag mit einem getunten 95er Honda Civic unterwegs. „Der zieht schon die Blicke auf sich“, meint er schmunzelnd. „Und trotzdem fühlte ich mich von der ersten Sekunde an richtig wohl im Škoda. Die Verarbeitung, die tolle Ausstattung und vor allem das Doppelkupplungsgetriebe zu erleben – das macht einem schon deutlich, wie viel Entwicklung in den letzten 15 Jahren stattfand.“ Die Maximalzahl von 35 möglichen Punkten im Testfazit – jeweils Höchstwertung für Karosserie-Design, Innenraum, Ausstattung, Motor/Getriebe/Fahrleistung, Verbrauch/Emissionswerte, Fahrkomfort/Bedienung/Handling und Sicherheit – spricht eine eigene Sprache.

Die Heimfahrt verging denn auch wie im Flug. „Das hat aber nichts mit der reinen Geschwindigkeit zu tun – auch wenn der Škoda mit seinen 170 PS natürlich sehr potent unterwegs ist“, ist er sich sicher. „Was mich so überraschte, war die Souveränität des Superb. Ob man jetzt beschleunigt oder bremst – das geschieht alles so unaufgeregt und so gelassen. Wir waren alle drei mächtig beeindruckt.“ Zotige Kommentare waren denn auch kaum mehr zu hören.

Das Wochenende über war der „Testfahrer“ dann ohnedies mit Freundin Mira unterwegs: „Vor allem nach Lembruch am Dümmer – der Dümmer ist der zweigrößte See in Niedersachsen – und nach Nienburg wollte ich schon lange mal“, blickt er auf das Testwochenende zurück. „Da wohnen nicht nur Verwandte, denen ich mein ‚neues’ Auto zeigen wollte“, erklärt er grinsend. „Ich wollte mir auch schon lange mal wieder das alte Rathaus, die historische Altstadt oder die St. Martinskirche anschauen.“ Kurz überlegte er bei dieser Gelegenheit, den 72 Meter hohen Turm der Kirche – immerhin Wahrzeichen der Stadt – „mitzunehmen“. „Im Škoda ist ja auch übertrieben viel Platz“, fügt er lachend hinzu.

Probleme mit den Abmessungen gab es dennoch nicht, wurde der ohnehin versierte Autofahrer doch von den diversen Assistenzsystemen des voll ausgestatteten Superb unterstützt. „Vor allem die Einparkhilfe hat mich begeistert – das war wohl der spannendste Moment des ganzen Wochenendes“, so André Schmidt. „Gerade noch machten meine Freunde ihre Faxen – von wegen: ‚Du und ein Kombi!’ Dann aber ließ ich den Wagen von alleine einparken. Das macht der ja wie von Geisterhand.“ Während er die Hände vom Lenkrad nahm und der Škoda ganz superb in die Lücke rangierte, waren die Freunde baff. „Ein geiles Auto!“ Junge und jung gebliebene Menschen bringen Faszination mit knappen Worten auf den Punkt.

Entsprechend erfolgte die Rückgabe nach viel zu rasch verflogenen Testkilometern mit einem weinenden Auge. „Natürlich fahre ich meinen Civic gerne. Aber gelegentlich einen Blick in die Angebote der Škoda Modelle werfe ich dann doch“, gibt der Testfahrer unumwunden zu. „Es war ein toller Ausflug in eine neue Welt, die mir gar nicht mehr so fremd ist“, fasst er seine Erfahrung zusammen. „Ich glaube nämlich nicht, dass man zu jung sein kann für ein souveränes Auto wie den Škoda Superb Kombi.“

 


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