Szene
autoForum Wiegers Testdrive-Weekend
21.12.2009
Testdrive-Weekend mit dem ... ŠKODA YETI
Spuren im Schnee: Eckard Gläsker aus Hiddenhausen testete den Škoda Yeti in ostwestfälischer Winterpracht. Der neue Allrounder hat tiefe Spuren bei ihm hinterlassen ...

- Spuren im Schnee: „Tester“ Eckard Gläsker mit dem Škoda Yeti in ostwestfälischer Winterpracht.
Wohl nicht ganz ohne Hintergedanken ist der neue Škoda-Allrounder nach dem sagenhaften Schneemenschen aus dem Himalaya benannt, der in Europa vor allem durch Spuren im Schnee bekannt wurde. Eckard Gläsker hat den Yeti getestet und hatte sich dafür ein perfektes Datum ausgesucht: Dicke, weiße Pracht verzierte Ostwestfalen, der Allradantrieb des 2,0-Liter-Diesels kam also oft genug zum Einsatz. Der Rechtsanwalt aus Hiddenhausen bei Herford nutzte das lange Probefahrtwochenende für eine ausgiebige Tour ins Lipper Bergland. „Dorthin, wo uns unsere Eltern früher jedes Wochenende hinbugsiert haben“, lacht er.
Auf dem Weg zur Silbermühle nahe des Velmerstots konnte Eckhard Gläsker die gesamte Leistungsvielfalt des Yeti abrufen. Und kann sie nun auch umfassend beurteilen: „Das gesamte Fahrzeug hat mich sehr angesprochen, sowohl von der Verarbeitung als auch bei den Fahreigenschaften“, lautet sein Fazit. Lastwechsel, Bremsverhalten, Kurvenfahrten - trotz der extremen Witterung gab es keinerlei Beanstandungen. Und mit einem diebischen Grinsen kann er sich den Hinweis nicht verkneifen, dass sich andere Autofahrer angesichts der Bedingungen deutlich schwerer taten. Dennoch hätte er sich echte Stollenreifen gewünscht: „Bei minus 20 Grad Celsius und Glatteis kommen Allwetterreifen an ihre Grenzen.“

- Der neue Allrounder hat tiefe Spuren bei Eckhard Gläsker hinterlassen ...
Auch der Innenraum hat ihm sehr gefallen: „Alles ist sehr übersichtlich angeordnet, sieht dabei aber nicht nur aufgeräumt, sondern auch gut aus.“ Und die hohe Funktionalität des Wagens hat dieser von anderen Škoda Automobilen geerbt, vom Roomster zum Beispiel die dreigeteilte, variabel umlegbare und verschiebbare Rücksitzbank. Die Lebensgefährtin des Hiddenhauseners hat es getestet: Auch hinten bietet der Yeti mehr als ausreichend Platz für Passagiere, und das maximale Ladevolumen kann auf 1.760 Liter aufgebohrt werden. „Zudem funktioniert der Umbau mit nur einem Handgriff“, begeistert er sich über die Vielfalt der Möglichkeiten.
Eckhard Gläsker war früher schon einmal mit einem ähnlichen Fahrzeug eines deutschen Herstellers unterwegs - und verweist vor diesem Hintergrund auch auf das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis des Yeti. „Ein tolles Auto, das sowohl für Familie als auch für die Freizeit alle Möglichkeiten bietet“, liebäugelt er jetzt mit dem Kauf. Zumindest bei Eckard Gläsker hat der Yeti also nicht nur im Schnee tiefe Spuren hinterlassen.
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