Szene

autoForum Wiegers Testdrive-Weekend

07.07.2011

Testdrive-Weekend mit dem ... ŠKODA YETI 1.2 TSI Ambition Plus

„Der verbreitet ansteckend gute Laune“, lacht Thomas Knoche nach seiner Testfahrt mit dem ŠKODA Yeti 1.2 TSI Ambition Plus Edition. Besonders von der tollen Innenausstattung und den zahlreichen Extras zeigt sich der Herforder angetan.

Einsteigen und losfahren: Thomas Knoche vor der Testfahrt mit dem ŠKODA Yeti 1.2 TSI Ambition Plus Edition am autoForum Wiegers in Herford.

„Ja, der ŠKODA Yeti ist ein echter Hingucker. Und die vielen Extras wie beheizbare Vordersitze, die moderne Klimaanlage, Parksensoren oder der Anfahrassistent und die Sicherheitssysteme begeistern. Ich habe mich bei der Testfahrt rundum sicher und wohl gefühlt“, untermauert Thomas Knoche sein positives Testergebnis.

Es ist Freitag. Verkaufsberater Markus Pelzl übergibt den ŠKODA Yeti dem glücklichen Gewinner der Verlosungsaktion „Testfahrer gesucht“ des autoForum Wiegers. Vor dem Testfahrer steht ein modernes ŠKODA-Modell, welches von der Fachpresse auch gerne als „agiler Kompakt-SUV und sportlicher Offroader“ bezeichnet wird. Nun, als Offroader kann Thomas Knoche den als Frontantriebler (Anm. d. Red.: den ŠKODA Yeti gibt es optional auch als Allrad-Variante) ausgerüsteten neuen Wegbegleiter anlässlich des Testdrive-Weekends nicht einsetzen. Seine Route führt ihn am nächsten Tag per Landstraße über Gut Bustedt, Bruchmühlen und folgend auf der Autobahn nach Münster – zum „LWL-Museum für Naturkunde“ und zum bekannten „Allwetterzoo“.

Thomas Knoche parkt den ŠKODA Yeti direkt vor den Dinosaurier-Skulpturen auf dem Vorplatz des LWL-Museums in Münster.

Mit an Bord: drei der vier Kinder. Nicht mit eingestiegen ist die Mutter. „Meine Ehrfrau verzichtet aus beruflichen Gründen“, formuliert es Thomas Knoche charmant. Beeindruckt vom ŠKODA Yeti zeigen sich auch Jennifer, Marc-André und Marlon-Luca. Vielleicht macht’s ja auch der Name und die Erwartungshaltung, sprich die Geschichte um Dinosaurier oder die Vielfalt der Tierarten im Allwetterzoo.

„Das Fahrgefühl ist absolut super“, resümiert der 42-jährige Haustechniker. „Auch die 6-Gang-Schaltung läuft rund. Vielleicht ist der 1. Gang ein wenig zu lang übersetzt – und ein paar mehr statt der 105 PS könnten es auch sein“, bringt er später in seine subjektive Bewertung ein. Dafür gibt’s dann im Bewertungsformular „nur“ drei von fünf Sternen für den Bereich „Motor, Getriebe, Fahrleistung“. Diese Benotung wiederholt sich auch in der Testkategorie „Verbrauch und Emissionswerte“. „Ich vermute, dass er teilweise 12 Liter verbraucht hat. Wenn dem so sein sollte, so wäre dieser Wert (Anm. d. Red.: Laut Hersteller 6,4 Liter Benzin kombiniert auf 100 km) zu hoch. Den durchschnittlichen Verbrauch habe ich allerdings nicht ermittelt.“

Kurzer Zwischenstopp an der Wasserburg Gut Bustedt in Hiddenhausen.

Dann findet der Herforder wieder zurück auf die positive Spur. Die Höchstnote (Fünf Sterne, Note „Sehr gut“) vergibt Thomas Knoche, ansonsten Fahrer eines Mitsubishi, für die Bereiche „Fahrkomfort, Bedienung und Handling“ sowie für die „Sicherheit“. Und einen Stern weniger (Note „Gut“) verdient sich der ŠKODA Yeti jeweils für das „Karosserie-Design“, den „Innenraum“ und die „Ausstattung“.

Besonders die Ausstattung des Testfahrzeugs habe ihn sofort begeistert. „Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Reifendrucküberwachung, das „Maxi-Dot-Display“, das nicht nur Daten des Bordcomputers, sondern auch die des sehr guten Radios anzeigt, der integrierte CD-Player, gute und vor allem sehr viele Ablagemöglichkeiten. Oder das Berganfahrsystem, das eine sensiblere Einstellung des Gaspedals und eine der Fahrsituation entsprechende Drehzahlbegrenzung ermöglicht. Das ist einfach spitze!“, so Thomas Knoche. „Insgesamt ist der ŠKODA Yeti ein tolles Automobil für rund 23.000 Euro. Das müssen andere Hersteller in dieser hervorragenden Ausstattung und Qualität erst einmal nachmachen, geschweige denn überbieten“.

Weniger angetan ist er von den überdimensionalen Reifen (Anm. d. Red.:  Leichtmetallfelgen Spitzberg mit 225/50-R17-Bereifung). „Die sind bei dem starken Regen und in der Kombination mit der nassen Fahrbahn nebst Aquaplaning nicht unbedingt angenehm. Vielleicht war ich aber auch zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort“, schwächt Thomas Knoche im Nachhinein ab.

Tipp: Das LWL-Museum für Naturkunde (auch Westfälisches Museum für Naturkunde) in liegt in der Nachbarschaft des Allwetterzoo Münster am Aasee in der Sentruper Straße. In den Ausstellungen werden Fossilien von Dinosauriern und andere, bis zu 450 Millionen Jahre alte Exponate gezeigt.

 


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