ŠKODA: Mehr Mobilität

für schwerkranke Kinder

Stefan Schwalfenberg, Facharzt für Kinder- und Jugendhilfe sowie leitender Kinderarzt des Palliativprojektes „Der Weg nach Hause“, erhält symbolisch den Schlüssel für den ŠKODA Roomster aus den Händen von Rainer Strang, Unternehmenskommunikation ŠKODA Auto Deutschland. Zudem freuen sich (v.l.) Tanja Grese, Pflegedienstleiterin Mechthild Fortkord (beide vom Palliativprojekt), Kolja Eger (Gebietsleiter Vertrieb Region Nord, ŠKODA Auto Deutschland) und Geschäftsführer Peter Wiegers.

ŠKODA Deutschland und das autoForum Wiegers Bielefeld sorgen für neue Mobilität des Bielefelder Palliativprojektes „Der Weg nach Hause“. „Wir sind sehr glücklich, ab sofort einen ŠKODA Roomster bei der ambulanten Betreuung schwerkranker Kinder und Jugendlicher einsetzen zu können“, freute sich Stefan Schwalfenberg, leitender Kinderarzt des Hilfsprojektes, bei der Übergabe des Roomster im autoForum Wiegers Bielefeld. Der Facharzt für Kinder- und Jugendhilfe im Kinderzentrum Bethel bedankte sich zudem bei Rainer Strang, Unternehmenskommunikation ŠKODA Auto Deutschland, für die willkommene Spende. „Nun sind wir im mobilen Einsatz bei der ambulanten Betreuung noch flexibler. Wir können jede Hilfe gebrauchen!“

Anlässlich der Fahrzeugübergabe des ŠKODA Roomster informierte sich auch Geschäftsführer Peter Wiegers eingehend über das Palliativprojekt „Der Weg nach Hause – Ambulante Betreuung sterbender Kinder und Jugendlicher“ des Kinderzentrums Bethel und der Elterninitiative Luca Dethlefsen Hilfe e.V.. „Wohl niemand mag sich vorstellen, was es bedeutet, wenn ein Kind unheilbar krank ist“, erklärte Stefan Schwalfenberg. „Wenn dieser Fall eintritt, benötigen die Betroffenen – in erster Linie natürlich das Kind, aber auch Eltern und Geschwister – eine umfangreiche Betreuung. In Deutschland wird jährlich bei rund 1.800 Kindern bis 15 Jahren eine bösartige Krebserkrankung diagnostiziert. Diese werden in spezialisierten Behandlungszentren, aber auch ambulant daheim betreut.“

Stefan Schwalfenberg, Mechthild Fortkord und Tanja Grese (von links) mit dem neuen ŠKODA Roomster.

So auch in der Region Ostwestfalen-Lippe. Hier besteht das Palliativprojekt der Kinderklinik Bielefeld seit 2004. Ein Team aus Ärzten, Kinderkrankenschwestern, Seelsorgern und Sozialarbeitern betreut Kinder und Jugendliche, die an einer lebensbedrohlichen oder lebenslimitierenden Erkrankung leiden, bei der die Vermeidung von leidvollen Symptomen wie z.B. Schmerz oder Angst im Vordergrund steht. „Mit dem mobilen Einsatz wird es den Kindern ermöglicht, die letzten Wochen, Monate oder Jahre zuhause bei ihren Familien zu verbringen – und nicht in der Kinderklinik sein zu müssen. Dazu begleitet man diese Kinder zuhause telefonisch und mittels Hausbesuchen“, so Stefan Schwalfenberg. „Die Zahl der betreuten Familien hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. So wurden im Jahr 2011 in den ersten drei Quartalen 33 Kinder im gesamten ostwestfälischen Raum zuhause begleitet.“

Tipp: Weitere Informationen zum Palliativprojekt „Der Weg nach Hause“
erhalten Sie unter www.dwnh.de

Ein bunter Schmetterling und die Aufschrift „Der Weg nach Hause“ zieren den ŠKODA Roomster. Der Schmetterling gilt als ein Sinnbild der Unsterblichkeit der Seele.

Info:

ŠKODA hält Menschen in Bewegung – nicht nur auf den Straßen, sondern auch im sozio-kulturellen Gefüge. Die Marke ist sich ihrer Verantwortung in unterschiedlichsten Bereichen des Lebens bewusst und nimmt diese Herausforderung gerne an. ŠKODA Auto Deutschland ist bereits seit einigen Jahren Partner des Kinderhospizes Bärenherz in Wiesbaden und daher vertraut mit dem Thema der Betreuung von betroffenen Kindern und Familien, sowohl ambulant als auch im Hospiz. ŠKODA unterstützt die Stiftung neben der Bereitstellung eines Fahrzeugs auch mit praktischer Hilfe, zum Beispiel bei der Organisation von Veranstaltungen.

ŠKODA fördert im Rahmen seines sozialen Engagements auch die Stammzellentransplantationseinheit an der Berliner Charité, wo Leukämie-Patienten ambulant behandelt werden. Außerdem ist ŠKODA langjähriger Partner der Kindernothilfe und des Vereins KARO, in dem Frauen an der deutsch-tschechischen Grenze gegen Zwangs- und Kinderprostitution kämpfen.

 


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